AGS Baden-Württemberg

Herzlich Willkommen!

Schwinn-LDK2012Stellvertretend für alle Selbständigen in der SPD begrüße ich Sie auf unserer Homepage recht herzlich.

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen ist der Zusammenschluss der Kreativen, Querdenker, Führungskräfte und Selbständigen in der Sozial-demokratischen Partei Deutschlands. Die AGS vertritt deren Interessen. Sozialdemokratie und Selbständigkeit ist kein Widerspruch.Vielmehr ist es die Grundlage unseres Handelns, den Mensch und seine Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen und trotz des Strebens nach Gewinn auch die sozialen Aspekte in unternehmerische Handlungen mit einzubeziehen. Diese Maxime, eine Grundlage der von Ludwig Erhard geprägten sozialen Marktwirtschaft, ist ein Garant dafür, dass sich der Wohlstand in Deutschland nicht nur auf eine kleine Oberschicht beschränkt.Dennoch gibt es speziell in der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Gesetzgebung einiges an Korrekturbedarf. Unsere Aufgabe als AGS ist es, durch vielfältiges Wirken innerhalb aber auch außerhalb der sozialdemokratischen Partei, dafür zu sorgen dass sich unser Land als Wirtschaftsstandort positiv entwickelt. Wir arbeiten daran. Wer mithelfen will, ist herzlich willkommen.

Herzlichst Ihr Bernd Schwinn

Landesvorsitzender der AGS ____________________________________________________________ ____________________________________________________________

 

Veröffentlicht in Europa
am 13.09.2017

Vertreterinnen und Vertreter von europäischen Vereinigungen trafen sich auf Einladung des AGS Bundesvorstands am 28.08.2017 zu einem eintägigen Netzwerktreffen in Berlin.
Die Vereinigungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich aktiv den sozialen und demokratischen Werten verbunden fühlen, sich als Organisationen für Selbstständige, Handwerker, Freelancer und Start-Ups verstehen und sich für deren Rechte in der Europäischen Union einsetzen.

 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 07.09.2017

Das Motto des diesjährigen Wirtschaftsempfangs der AGS im Willy-Brandt-Haus in Berlin lautete „Innovativer Mittelstand - Kraft für Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit in Europa“.

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel sprach in seiner Rede von der Verantwortung der Unternehmer und der Selbständigen. Er verdeutlichte die Wirtschafts- und Finanzpolitik des SPD Regierungsprogramms und machte deutlich, dass eine solche auf die Zukunftsfähigkeit des Landes ausgerichtet sein muss und nicht Wahlgeschenke enthalten soll. Nur mit einer gerechten Steuer- und Finanzpolitik können auch Selbständige und kleine Unternehmen prosperieren.

Ralph Weinbrecht, kommissarischer Vorsitzender der AGS, beleuchtete in seiner Eröffnungsrede, wie wichtig sozialdemokratisches Unternehmertum für die Stärkung Europas ist. „Grexit“, „Brexit“, Nationalismus, Antiglobalisierungstendenzen und nicht zuletzt die aktuellen politischen Geschehnisse nach dem G-7-Gipfel in Taormina machen einmal mehr deutlich, wie wichtig ein einiges Europa ist.

Ebenso bestätigte die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Evelyne Gebhardt MdEP, die Bedeutung des Mittelstands. Der Brexit und die zunehmenden nationalistischen Tendenzen einiger europäischer Mitgliedsstaaten helfen nicht, die Anforderungen Europas zu meistern.

Ein Zeichen setzte der AGS-Bundesvorstand mit der Auswahl der diesjährigen Preisträger. Neben einem deutschen Preisträger kamen die weiteren Preisträger aus den EU-Nachbarländern Schweden, Spanien und Österreich. Alle zeichnen sich durch ihren Einsatz für die Stärkung eines soziales Europas ein und fördern mit ihren Produkten und in ihren Unternehmen die sozialen Werte, die Europa und die Unternehmen über die Grenzen hinweg stark macht.

Veröffentlicht in Wahlen
am 07.09.2017

Deutschland kann mehr!


Unserem Land geht es wirtschaftlich gut. Das ist auch ein Erfolg sozialdemokratischer Politik. Es macht einen Unterschied, wer unser Land regiert. Martin Schulz hat klare Vorstellungen und Konzepte, wie der wirtschaftliche Erfolg langfristig gesichert und unser Wohlstand gerechter verteilt werden. Während andere die Gegenwart verwalten, will er die Zukunft gestalten.


Wir als Unternehmerinnen und Unternehmer wollen ein modernes Deutschland. Noch werden die Chancen der Digitalisierung nicht überall im Mittelstand genutzt. Wir brauchen daher eine Politik, die gerade kleine und mittelgroße Unternehmen auf dem Weg in das digitale Zeitalter unterstützt. Wir brauchen kreative Köpfe und neue Ideen – das ist der Rohstoff unseres Landes. Das moderne Deutschland braucht daher eine bessere Gründungskultur und konkrete Maßnahmen, um Startups in ihrem Wachstum zu unterstützen.


Wir dürfen nicht länger zusehen, wie der Putz in unseren Schulen von den Wänden bröckelt und die Schlaglöcher in unseren Straßen größer werden. Das moderne Deutschland braucht daher Vorfahrt für Investitionen. Und das moderne Deutschland braucht auch im 21. Jahrhundert eine aktive Industriepolitik! Martin Schulz setzt mit seinem Zukunftsplan für ein modernes und gerechtes Deutschland in einem besseren Europa die richtigen Schwerpunkte:


• Die Investitionsverpflichtung des Staates ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schuldenbremse. Deutschland muss mehr investieren – in Bildung, in gute Straßen und Schienen, in schnelle Internetverbindungen und innovative Unternehmen.
• Eine Innovationsallianz für den Mittelstand und die deutsche Industrie muss bestehende Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, gerade auch gemeinsam mit jungen Unternehmen. Forschung und Entwicklung müssen mit einem Forschungsbonus zielgerichtet gefördert werden.
• Ein Chancenkonto unterstützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt Schritt halten zu können. Auch der Schritt in die Selbständigkeit wird erleichtert.
• Vielfalt begreifen wir als Chance. Mit den richtigen Rahmenbedingungen schaffen wir eine echte Gleichheit bei Chancen und Rechten für Frauen und Männer in der Wirtschaft.
• Unseren Wohlstand sichern wir nur mit einem erfolgreichen Land in einem starken und solidarischen Europa. Martin Schulz ist ein überzeugter Europäer, der sehr genau weiß, wie man Europa besser machen kann.

 

Deutschland kann mehr. Und die Menschen in Deutschland haben mehr verdient: mehr Respekt vor ihrer Leistung, mehr Gerechtigkeit und mehr Mut zur Gestaltung der Zukunft. Als Unternehmerinnen und Unternehmer stehen wir zu einem Land, in dem wirtschaftlicher Erfolg und eine offene Gesellschaft uns voranbringen. So stärken wir auch den sozialen Zusammenhalt. Deutschland braucht einen Kanzler, der mehr will. Daher unterstützen wir Martin Schulz.

 

Veröffentlicht in Aktuelles
am 07.03.2017

Am 10.03.2017 hat der bisherige AGS-Bundesvorsitzende Christian Flisek überraschend seinen Rücktritt erklärt. Die Entscheidung sei ihm nicht leichtgefallen, aber der bevorstehende Bundestagswahlkampf erfordere seine ganze Energie.

Daraufhin bestimmte der AGS-Bundesvorstand Ralph Weinbrecht einstimmig zum kommissarischen Bundesvorsitzenden. Der freie Posten des zweiten Stellvertreters soll vorerst nicht wiederbesetzt werden, die Aufgaben werden von den Beisitzern übernommen. Diese Regelung soll bis zur turnusgemäßen Bundeskonferenz im Frühjahr 2018 gelten.

Ralph Weinbrecht (KV Enzkreis) ist auch stellv. Landesvorsitzender der AGS Baden-Württemberg.

Die AGS bedankt sich bei Christian Flisek für sein Engagement für die AGS und die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm viel Kraft für den bevorstehenden Wahlkampf und hoffen auf seinen Wiedereinzug in den Bundestag.

VeranstaltungenWirtschaftsempfang 2016

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 14.12.2016

Am Freitag, 25. November 2016, fand der jährliche Wirtschaftsempfang des SPD-Parteivorstands und die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) im Willy-Brandt-Haus statt, in dessen Rahmen traditionell auch der AGS-Innovationspreis verliehen wird.

 „Innovative Mitarbeiterbeteiligung und betriebliche Altersvorsorge in kleinen und mittleren Unternehmen“ lautete dieses Jahr das Motto. Der AGS-Bundesvorsitzende Christian Flisek konnte dazu rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Verbänden, Politik sowie viele Genossinnen und Genossen begrüßen. Er betonte, dass der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft in diesen turbulenten Zeiten wichtiger sei denn je. Trotz guter Wirtschaftslage hätten die Rechtspopulisten auch in Deutschland Aufwind. Politik und Wirtschaft müssten den Menschen gemeinsam die Angst vor den großen Herausforderungen der Zukunft nehmen. Das Thema Rente spiele hier eine große Rolle. 

Staatsekretärin Yasmin Fahimi erläuterte in ihrer Gastrede die aktuellen Pläne der SPD und der Bundesregierung sowohl zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung als auch zur betrieblichen Altersvorsorge.

Mit dem Innovationspreis wurden diesmal drei Unternehmen für ihre innovativen Modelle der betrieblichen Altersvorsorge ausgezeichnet:

• die anovia ag aus Frankfurt a.M.

• die Steuerberatung Richter GbR aus Jerxheim

• das Unternehmen FIT120A aus Meschede