AGS Baden-Württemberg

Herzlich Willkommen!

Schwinn-LDK2012Stellvertretend für alle Selbständigen in der SPD begrüße ich Sie auf unserer Homepage recht herzlich.

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen ist der Zusammenschluss der Kreativen, Führungskräfte und Selbständigen in der Sozial-demokratischen Partei Deutschlands. Die AGS vertritt deren Interessen. Sozialdemokratie und Selbständigkeit ist kein Widerspruch.Vielmehr ist es die Grundlage unseres Handelns, den Mensch und seine Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen und trotz des Strebens nach Gewinn auch die sozialen Aspekte in unternehmerische Handlungen mit einzubeziehen. Diese Maxime, eine Grundlage der von Ludwig Erhard geprägten sozialen Marktwirtschaft, ist ein Garant dafür, dass sich der Wohlstand in Deutschland nicht nur auf eine kleine Oberschicht beschränkt.Dennoch gibt es speziell in der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Gesetzgebung einiges an Korrekturbedarf. Unsere Aufgabe als AGS ist es, durch vielfältiges Wirken innerhalb aber auch außerhalb der sozialdemokratischen Partei, dafür zu sorgen dass sich unser Land als Wirtschaftsstandort positiv entwickelt. Wir arbeiten daran. Wer mithelfen will, ist herzlich willkommen.

Herzlichst Ihr

Bernd Schwinn
Landesvorsitzender der AGS 

 

PressemitteilungenSolidarisch durch den Winter

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 10.08.2022

Wir klagen aktuell über die Hitze – und wir wissen zugleich, dass uns ein Winter droht, der empfindlich kalt werden könnte. Das Gas ist knapp, und wird es auch in den kommenden Monaten bleiben.

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD Baden-Württemberg fordert von der Landesregierung entschlossenes Handeln und klare Worte: „Ministerpräsident Kretschmann kennt die Prognosen, aber er scheut die Wahrheiten“, sagt Bernd Schwinn, Landesvorsitzender der AGS, „Mit der Einberufung eines Gasgipfels hat die Landesregierung einen wichtigen ersten Schritt gemacht, doch sie scheut den zweiten: Die Bevölkerung mit ins Boot zu holen!“

 

Ihren so genannten 5-Punkte-Plan hat die Landesregierung weitgehend allein auf den Weg gebracht, diskutiert hat sie ihn nur mit Vertretern einiger großer Verbände. Die Bürgerinnen und Bürger spielen darin nur eine Rolle: Eine „Informationskampagne“ soll sie zum Energiesparen bewegen.

 

Für die sozialdemokratischen Unternehmer in der AGS ist das zu wenig. Sie befürchten, ähnlich wie in der Corona-Pandemie, eine weitere Spaltung der Gesellschaft. Bernd Schwinn ist sich sicher: „Wir werden diese Krise nur bewältigen, wenn Bevölkerung und Unternehmen gemeinsam an Lösungen arbeiten. Wir brauchen kein Gegeneinander, sondern in Miteinander.“

 

Die AGS fordert die Kommunen im Land auf, lokale runde Tische zu organisieren, in denen gemeinsam darüber beraten wird, wie „Familien, Ältere, Bedürftige, aber auch die lokale Wirtschaft und die Schulen über den Winter kommen. Konflikte können und müssen gemeinsam gelöst, Prioritäten gemeinsam festgelegt werden.“ Bernd Schwinn erinnert an die Lehren aus der Corona-Krise: „Wenn wir kein Miteinander organisieren, wird es erneut zu einer gefährlichen Mischung aus individuellem Leid und kollektiver Frustration kommen – und die Gegnerinnen und Gegner unserer Demokratie erhalten erneut Zulauf. Das müssen wir verhindern. Und wir können es. Die Grundlagen dafür müssen wir aber jetzt legen, nicht erst, wenn wir frieren.“

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 29.04.2022

AGS kritisiert „Windschattengewinne“ der Mineralölkonzerne

 

Die Preise für Super Benzin sind in den vergangenen 12 Monaten um bis zu 50 % gestiegen. Die Mineralölkonzerne begründen dies u.a. mit dem zu Jahresbeginn gestiegenen CO2-Preis. Doch diese Erhöhung beträgt gerade einmal knapp über 8 Cent pro Liter, die Preise sind aber seit April 2021 um fast das Zehnfache dieses Betrages erhöht worden.

 

Zwar waren die Preise am Rohölmarkt in Folge des russischen Überfalls auf die Ukraine kurzfristig angestiegen – nicht aufgrund tatsächlicher Knappheit, sondern allein aufgrund von „Befürchtungen“. Doch zwischenzeitlich sind die Einkaufspreise der Mineralölkonzerne längst wieder kräftig gesunken. An die Kunden werden diese Senkungen jedoch nicht weitergegeben. Stattdessen fährt die Branche Rekordgewinne ein.

 

Für Bernd Schwinn, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) der SPD Baden-Württemberg, ist dies doppelt verwerflich:

 

„Die Windschattengewinne belasten Bürger und Handwerksbetriebe und machen unnötig Stimmung gegen die Energiewende. Die Mineralölkonzerne verdienen sich eine goldene Nase, während unsere Gesellschaft gleichzeitig die Folgen von Corona-Pandemie, Ukraine-Krise und Energiewende stemmen muss.“

 

Die AGS fordert, die zum Teil dramatisch gestiegenen Übergewinne der Mineralölkonzerne zu großen Teilen abzuschöpfen und damit Entlastungen für besonders betroffene Teile der Gesellschaft zu finanzieren. Während für Bürger, Selbständige, Handwerk und mittelständische Betriebe die Kosten explodieren, explodieren bei den Mineralölkonzernen die Gewinne. Das ist den Menschen in unserem Land nicht zu vermitteln. Und es ist auch nicht gerecht. Bundeswirtschaftsminister Habeck und Bundesfinanzminister Lindner müssen hier rasch konkrete Maßnahmen erarbeiten.

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 23.02.2022

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD Baden-Württemberg lädt zu einer „digitalen Kaffeepause“. In diesem kompakten Format begrüßen wir jeweils einen Gast zu einem kurzen Input, an den sich eine offene Diskussion anschließt.

 

Unser Thema am Dienstag, 08.03.2022, 13:00h bis 14:00h lautet

 

„Pandemie und Wirtschaft – was wir aus zwei Jahren Corona lernen können“

 

An den Folgen der Corona-Pandemie werden wir noch lange zu leiden haben. Manche Unternehmen und Selbständige sind gut durch die Krise gekommen, manche haben davon profitiert, noch mehr aber darunter gelitten. Trotz Milliarden-Beihilfen und anderer Bemühungen: Vieles hätte anders, besser laufen können. Was lernen wir aus diesen Erfahrungen? Wie stellen wir uns für die Zukunft auf? Welche Einschränkungen waren in der Praxis gut umsetzbar, welche haben zu hohem Aufwand und Verlusten geführt, was soll weitergeführt werden? Welche Vorschriften und Freiräume braucht es jetzt, damit wir unsere Wirtschaft wieder flott bekommen und ausreichenden Gesundheitsschutz sicherstellen?

 

Als Gesprächspartnerin konnten wir Heike Baehrens, Mitglied der SPD Bundestagsfraktion, gewinnen. Sie ist gelernte Bankkauffrau, ehemalige Geschäftsführerin und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags.

 

Teilnehmen könnt Ihr über den Link

https://konferenz.spd.de/orion/joinmeeting.do?MTID=35a7cf3c0983dabe8fc6cb54861260ce

 

Wir freuen uns über deine Teilnahme!

 

Die Mitglieder des AGS-Landesvorstandes

VeranstaltungenAGS-Landeskonferenz 2021

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 10.10.2021

Die AGS-Landeskonferenz fand am 9. Oktober in Stuttgart statt. Corona-bedingt hatte sie 2020 abgesagt werden müssen.

Andreas Stoch, SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzender, und Lothar Binding, 60 plus-Bundesvorsitzender hatten Videobotschaften geschickt. Weiter Grußredner waren Macit Karaahmetoglu, neugewählter MdB und seit vielen Jahren selbständig, sowie Florian Wahl MdL. Sebastian Klassen referierte über das Thema Heidelberger Energiegenossenschaft.

Bei der anschließenden Neuwahl des AGS-Landesvorstands wurde Bernd Schwinn (KV Mannheim) als Landesvorsitzender im Amt bestätigt, ebenso seine Stellvertreter Ulrich Hummel (KV Emmendingen), Friedhelm von Spiessen (KV Freiburg), Ralph Weinbrecht und Markus Weiß (beide KV Enzkreis). Zu Beisitzer*innen wurden gewählt Sebastian Klassen (KV Heidelberg), Christian Petersen (KV Ortenau), Rosemarie Rehberger (KV Heidelberg) und Jörg Sommer (KV Heilbronn-Land).

Veröffentlicht in Aktuelles
am 28.07.2021

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (AGS) stellt folgende Forderungen zum zukünftigen Katastrophenschutz: 

Die Alarmierung muss deutlich verbessert und durch nicht-digitale Mittel wie Sirenen ergänzt werden. Auch auf Kirchen und Glockengeläut sollte zurückgegriffen werden.

Die Notfall-Zuständigkeiten in unserem föderalen Staat müssen unverzüglich geprüft und durch eine zentrale Koordinierungsstelle ergänzt werden. Dazu gehört, dass die generelle Arbeitsfähigkeit von Verwaltungen insbesondere durch Digitalisierung zügig optimiert und vernetzt wird. Diese ist unabhängig von Strom- und Telekommunikationsnetzwerken sicherzustellen.

Eine allgemeine, deutschlandweite Versicherungspflicht für Elementarschäden ist vorurteilslos und unabhängig von der jetzigen Situation zu prüfen, desgleichen ein aus Umlagen (a la „Notopfer Berlin“) finanzierter nationaler Katastrophen-Fonds, damit die ohnehin strapazierten Haushalte nicht weiter belastet werden. Dieser Fonds muss einen Topf speziell für kleine und mittlere Unternehmen bereit stellen, der anhand klarer, vorab aufgestellter Regeln innerhalb weniger Tage nach dem Schadensereignis Barmittel für den geschäftlichen Neuanfang über die am besten dazu geeigneten Finanzämter bereitstellt. Diese sollten mindestens 15% des dem Fiskus bekannten Anlage- und Umlaufvermögens betragen.

TERMINE

Alle Termine öffnen.

12.09.2022, 18:15 Uhr - 20:00 Uhr AGS Landesvorstandssitzung

20.09.2022, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr AGS Digitale Kaffeepause
Industrie 4.0 – Was wandelt sich wirklich? Und mit welchen Folgen? Mit einem Input vo …

10.10.2022, 18:15 Uhr - 19:30 Uhr AGS Landesvorstandssitzung

14.11.2022, 18:15 Uhr - 20:00 Uhr AGS Landesvorstandssitzung

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